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Texte zu den Themen Arbeitsplatz, Familie, Nachbarschaft aus der Sicht des Mediators

Was ist Wahrheit? Gedanken eines Mediators und Menschen

Wahrheit-ein Konflikt?

„Was ist Wahrheit?“ Der Evangelist Johannes legt diese Frage dem römischen Statthalter Pontius Pilatus in den Mund, als dieser Jesus im Prätorium befragt1. Doch diese Frage bleibt unbeantwortet. Jener, der nach dem christlichen Glaubensverständnis wohl als einziger eine eindeutige Antwort auf diese Frage hätte geben können, beantwortet sie nicht, sondern wird von den Menschen gekreuzigt. Vielleicht liegt hier aus Sicht der Wahrheitsforscher, jener die sich der Suche nach der Wahrheit verschrieben haben, eine besondere Tragik. Doch, gibt es diese Wahrheit denn überhaupt? Gibt es diese allumfassende Einschau in das Wesen des Seins und ist sie gegebenenfalls dem Menschen überhaupt zugänglich?

Auch der Gedanke, was denn überhaupt unter den „Wahrheits“-Begriff subsumiert werden soll spielt eine wichtige Rolle. Ist es jene ultimative Wahrheit, die zu keiner Zeit mehr veränderbar ist, oder eher die zum Zeitpunkt der Fragestellung umfassendste Zusammenschau des Wissensstandes einer Generation? Allein dieser Gedanke zeigt, dass eine abschließende Sichtweise dem in der Zeit lebenden Menschen kaum zugänglich ist. Alleine die Tatsache, dass sich die Forschungsmethoden verfeinern, dass Teleskope mit jeder Dekade tiefer in den Raum spähen können und die Teilchenwissenschaftler auch in den kleinsten Einheiten neue Zusammenhänge, neue Eigenschaften erkennen, lässt den Anspruch einer allumfassenden und auch die Zeiten überdauernde Wahrheit zumindest aus Sicht der Wissenschaft wohl absurd erscheinen.

Im alltäglichen Leben wird die Wahrheit oft strapaziert. Redewendungen wie „In Wahrheit ist das doch ganz anders“ oder „Bleiben wir doch bei der Wahrheit“ sollen in der Regel dazu dienen, den eigenen Standpunkt zu unterstützen und die Ansicht des Gegenübers zu relativieren. Wahrheiten werden zum Anlass von Konflikten. Wahrheiten? Plural? Wie ist es denn möglich

Dieser Aufsatz behandelt nicht die Wahrheitssuche der Physik, bewegt sich auch fern der Wissenschaften über die Mathematik.

„Was ist Wahrheit“ fragt auch oftmals der Richter den Zeugen oder der eine Ehepartner den anderen. Getrennt voneinander angehört ergeben oftmals sich in Folge dieser Frage völlig logische und in sich geschlossene Gedankengebilde, welche jedoch (wenngleich sie von jahre- oder jahrzehntelang verheirateten Ehegatten erzählt werden) nur in unwesentlichen Nebenhandlungen deckungsgleich sind. So berichtet die Frau von mangelndem Interesse und Lieblosigkeit des Gatten, während dieser seine Verdienste um den Lebensstandard, den zurückgezahlten Kredit und die wiederholten Südseeurlaube betont. Steht es nun einem Außenstehenden zu, die Wahrheit des einen über jene des anderen zu stellen?

Exkurs: Der Autor des vorliegenden Beitrags arbeitet als Mediator und Jurist2 mit Klienten/Medianden, welche zum absoluten Großteil unterschiedliche Sichtweisen, voneinander abweichende Eindrücke der objektiv gleichen Sache haben. Der vorliegende Beitrag entstand daher aus der Sicht der Mediation und des Konfliktmanagements, nicht aus Sicht einer naturwissenschaftlichen Herangehensweise, welche im Rahmen der Falsifikation bestrebt wäre, Schritt für Schritt objektivierbare Irrwege Lügen zu strafen und sich so einer logisch nachvollziehbaren Wahrheit anzunähern strebt.

Selbst die -scheinbar- nach möglichster Objektivität strebende Juristerei erhebt nicht den Anspruch auf umfassende Wahrheit. So bezeichnet der Ausdruck des „Positiven Rechts“ das Verständnis des Verfassungsrechtsexperten, welcher Gesetze nicht nach inhaltlichen Kriterien prüft, sondern vielmehr dahingehend bewertet, ob sie formalen Kriterien zufolge korrekt gesetzt (daher auch der Begriff Positiv -> „Ponere“ legen, setzen) wurden. Gesetze gelten also, wenn sie gemäß den verfassungsrechtlichen Voraussetzungen korrekt in den Gremien beschlossen wurden und auch sonst den Vorgaben der Bundesverfassung bzw. europarechtlichen Vorgaben nicht widersprechen3.

Beginnen wir aber einmal genau gegenteilig:
Nehmen wir an, die Wahrheit wäre in ihrem vollen Umfang, allgemeingültig und auch über die Zeiten hinweg einem Menschen einsehbar. Welche Konsequenzen ergäben sich für diese Person? Freilich ohne Anspruch auf abschließende Weisheit stechen 2 Konsequenzen ins Auge: Der nahezu Gott- beziehungsweise Sinn-gegebene Aufgabe, die Wahrheit gleich des Platonischen Höhlengleichnisses in die Welt der Unwissenden zu tragen. Doch zeigte die Geschichte, dass vergleichbare Bestrebungen in der Regel in Diktaturen und Allmachtsfantasien endeten, zumal sich gegen Ende der Herrschaft des erst als „Messias“ gepriesenen Herrschers zumeist Risse in dessen Gedankenkonstrukt zeigen und der Anspruch der allumfassenden Wahrheit als Wahnwitz oder zumindest politisches Kalkül entlarvt wurde.
Alternativ wäre der völlige Rückzug in die Einöde denkbar und schlüssig. Hier wäre es die Lebensaufgabe des Erkennenden, über die Wahrheit zu meditieren, ihr im Elfenbeinturm zu erforschen und möglichst unbehelligt von äußeren Einflüssen, die die Gefahr der Verzerrung mit sich brächten zu huldigen. Diese zweite Variante wäre wohl im Sinne der Reinheit der Wahrheit vorteilhafter, zumal sie nicht durch die Notwendigkeit, sie in Worte zu fassen der „Verunreinigung“ preisgegeben wäre, doch wäre logischerweise die allumfassende Erkenntnis so zum Selbstzweck geworden. Der eine Mensch würde sie am Ende seines Lebens mit ins Grab nehmen, sie wäre fortan auf alle Zeiten wieder verloren. Somit ergibt sich ein rein praktisches Problem: Wie sollte jener, der entweder tatsächlich oder auch nur subjektiv in den Besitz der Wahrheit käme, damit gesellschaftstauglich umgehen? Der Spruch: die Wahrheit ist den Menschen zumutbar drängt sich auf: Ja, in einzelnen Aspekten ist es die Aufgabe der Politik, der Opinionleader aus Wirtschaft, Medien und sonstigen Bereichen des Lebens den Menschen auch unbequeme Wahrheiten zu überbringen. Doch handelt es sich dabei immer um fokussierte Schlaglichter des Ganzen, welche jedenfalls der wissenschaftlichen Betrachtung zugänglich sind.

Auf der Suche nach letztgültigen Wahrheiten beschritt die Menschheit im Laufe der Jahrhunderte aus heutiger Sicht beachtliche Irrwege. Man bedenke die (bis in die Gegenwart nicht ausgerottete Ansicht), dass unser Planet ein flaches, scheibenförmiges Aussehen hätte. Was damals als unanzweifelbare Wahrheit galt, hatte jedenfalls auch durchaus positive Auswirkungen auf so manche Völker. So blieben dank der Annahme, ein Schiff würde hinterm Horizont schlicht einen Wasserfall hinabstürzen die Völker fremder Kontinente Jahrhunderte lang vor europäischer Einflussnahme und darauffolgender Ausrottung bewahrt. Erst ab der Falsifikation der bis dahin geltenden Wahrheit war es den spanischen Conquistadores möglich, die Einwohner Mittel- und Südamerikas zu entdecken und sie (aus welcher Motivation auch immer) im Endeffekt auszurotten. Gelegentlich kann die Entdeckung der Wahrheit auch durchaus negative Folgen für die Betroffenen haben.

Der in Kreisen der Kommunikationswissenschaft und somit auch der Mediation hochgeschätzte Kärnten-stämmige Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Philosoph und Autor Paul Watzlawick, welcher seine Theorien primär an der Universität in Palo Alto, Kalifornien entwickelte, galt zu Lebzeiten als glühender Verfechter des Konstruktivismus´. Watzlawick postulierte das Nebeneinander von Wahrheit 1. und 2. Ordnung, wobei die Wahrheit 1. Ordnung primär naturwissenschaftlicher und mathematischer Natur wäre. Physikalische Gesetze, die Beschreibung des Wasserstoffatoms oder vergleichbare Konstanten bezeichnete Watzlawick als Wahrheit der 1. Ordnung. Als Kommunikationswissenschaftler richtete sich jedoch sein Fokus weniger auf Naturgesetze, sondern auf die Lebens- und eben Kommunikationswirklichkeit der Menschen, welche in seiner Lehre die Wahrheit 2. Ordnung darstellten. Diese war und ist weniger vom Aussehen der Elementarteilchen geprägt, sondern wird vielmehr von persönlichen Vorurteilen, Erfahrungen und Animositäten geformt. Neben vielen anderen kongenialen Beispielen beschrieb Watzlawick die Auswirkungen der persönlichen Gedankenwelt auf die unmittelbare Umwelt im sogenannten „Hammerbeispiel“ wie folgt:

Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. – Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er „Guten Tag“ sagen kann, schreit ihn unser Mann an: „Behalten Sie Ihren Hammer“.4

Besagter Mann hatte sich also mehr oder weniger ohne jeden äußeren Anlass in eine eigene Gedankenwelt hineingesteigert, in welcher der möglicherweise höchst sympathische Nachbar zum Feind hochstilisiert wurde. Dieses Beispiel zeigt die Auswirkungen subjektiver Vorurteile auf die zwischenmenschliche Kommunikation in sehr lebensnaher Art und Weise. Gefragt nach der Wahrheit hätte jener werkzeuglose Nachbar wohl in erster Rage den anderen mit diversen Unfreundlichkeiten bedacht, die er mit einem gewissen zeitlichen Abstand wieder bereut hätte.
Die Lehre aus dieser Geschichte: unsere Gedankenwelt, unsere Vorurteile prägen unsere Wahrnehmung massiv und schaffen auf diesen Weg – kollidieren sie mit inkompatiblen anderen Wahrnehmungen – teils massive Konflikte.

An anderer Stelle5 berichtet Watzlawick von einer wahren Begebenheit welche sich in den USA in der 2.Hälfte der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts zugetragen hat:

Ausgehend von einem Gerücht entdeckten immer mehr Autofahrer im Großraum Seattle minimale kraterförmige Einkerbungen auf ihren Windschutzscheiben. Dies führte in weiterer Folge zu einer Verunsicherung, verursacht auch durch das Gerücht, die Sowjets hätten durch atmosphärische Atombombentests für radioaktiven Fallout gesorgt, welcher für die Verätzungen der Windschutzscheiben verantwortlich gewesen wäre.
Glücklicherweise konnte vor einer weiteren Eskalation die Angelegenheit insofern aufgeklärt werden, als es sich im Endeffekt als eine „Epidemie angestarrter Autoscheiben“ herausstellte. Nachdem immer mehr Menschen ihre Windschutzscheiben kritisch betrachteten, entdeckten sie jene Kratzer, die auch bei völlig üblicher Nutzung der Autos im Straßenverkehr entstehen. Die Wirklichkeit, die Wahrnehmung der Menschen wurde also durch ihre Fokussierung auf seit langem vorhandene Kratzer massiv eingeschränkt. In Verbindung mit damals grassierenden Vorurteilen und Ängsten der Sowjetunion gegenüber entstand aus diesem Phänomen nur mit Glück keine Panik.

Anhand der beiden Beispiele kann also der folgende Schluss gezogen werden:
Unser Verhalten basiert zu einem großen Teil darauf, welche Annahmen wir im Vorfeld treffen. Wir haben jedoch die Möglichkeit, unsere Gedankenwelt und somit unsere Sichtweise auf unsere persönliche Wahrheit ebenso positiv wie negativ zu lenken, indem wir uns dieses Mechanismus´ bewusst werden.

Die Wahrnehmung des Nachbarn kann dahingehend beeinflusst werden, dass wir im Vorfeld der Kontaktaufnahme bewusst nach positiven Erlebnissen im Kontakt mit dem betreffenden Mieter suchen. Ebenso kann schon alleine das Wissen um den „Seattle-Mechanismus“ helfen, bei vergleichbaren Vorfällen gelassener zu reagieren.

Die von Watzlawick vertretende Denkschule des „radikalen Konstruktivismus“, als deren Begründer Ernst von Glasersfeld gilt, bezeichnet das Bestreben “Erkennen zu wollen, was außerhalb der Erlebniswelt liegt.“ als grundlegende Mißkonzeption der westlich abendländischen Herangehensweise6.

Wenngleich diese Denkschule nun die Erkennbarkeit der objektivierbaren Wirklichkeit verneint, so erkennen ihre Vertreter dennoch die Notwendigkeit der sozialen Interaktion mit jenen Individuen an, welche jedoch selber in einer höchstpersönlichen Wirklichkeit leben. Der Neurowissenschaftler Maturana 7 siehst hier die Sprache in einer wichtigen sozialen Funktion. Die Sprache ermöglicht den Menschen den Austausch ihrer persönlichen Wirklichkeiten, indem im Sinne einer Einigung über das Wesen einer Sache oder eines Umstandes (von Maturana und seinem Kollegen, dem Philosophen und Biologen Varela als „Konsensualität“ bezeichnet) neben der höchstpersönlichen Welt auch eine soziale, gemeinschaftliche Welt ermöglicht wird, welche durch sprachliche Koordination des Verhalten gekennzeichnet ist und auf diesem Wege gemeinsame Entwicklungen im Rahmen mehrdimensionaler Zusammenhänge auf dem Gebiet der Religion, Kultur, des Brauchtums oder der Wissenschaft ermöglicht

Paul Watzlawick sieht in seinen Werken die Möglichkeit, die persönliche Wirklichkeit, basierend auf den persönlichen Glaubenssätzen und daher auch der eigenen Wahrheit zu einem nicht geringen Teil selber zu gestalten, was wiederum zum Ausgangspunkt einer Menge von Missverständnissen und Konflikten werden kann. Vergleichen wir doch die Wahrheit mit einem Ball. Entweder fokussieren wir uns auf einen kleinen Teil des Balles, sodass wir die Krümmung der Oberfläche gleich der Menschen zu Zeiten der „flachen Erde“ kaum mehr wahrnehmen, dann gilt uns jene Oberflächenmusterung als Wahrheit, die wir unter Lupe und Mikroskop betrachten. Nehmen wir Abstand, so erkennen wir den Ball als runde Kugel, doch bleibt trotzdem der erkennende Blick auf die uns abgewandte Seite verwehrt.

Doch wie könnten wir nun mit dieser persönlichen Beschränktheit umgehen? Wie können Juristen, Naturwissenschaftler, Philosophen und all jene Menschen, die sich schlicht im Alltag auf die Wahrheit beziehen möchten, mit dieser Unfähigkeit, eine objektive Wahrheit in Anspruch zu nehmen umgehen? Aus Sicht des Mediators eine einfach zu beantwortende Frage: Wenn der einzelne erkennt, dass seine Wahrheit nicht mehr oder weniger wertvoll als die Wahrheit des jeweils anderen ist, so könnte, ja sollte daraus ein hohes Maß an Respekt gegenüber dem jeweiligen Vis a Vis entstehen. Verständnis und Respekt dafür, dass auch jener Nachbar, dessen Küchenwand an mein Schlafzimmer grenzt eine persönliche Sichtweise hat und nicht nur schlichtweg als „Feind“ zu sehen ist. Erkennen wir im Gegenüber auch jenen berechtigten Anspruch auf Respekt, so fällt es viel einfacher auf Basis des Austausches der persönlichen Wahrheiten „2. Ordnung“ einen gemeinsamen Weg durch die scheinbaren Irrwege zu finden.

Nein, dieser Beitrag erhebt keinen wissenschaftlichen Anspruch. Vielmehr ist sein Autor ein Idealist und naiver Optimist. Die Hoffnung, durch die Relativierung des persönlichen Wahrheitsbegriffes einen Schritt in Richtung des Nächsten zu gehen, dessen Wahrnehmung ebenso verstehen zu wollen und sie als Fundament der höchstpersönlichen Wahrheit zu akzeptieren, diese Hoffnung trägt gerade in einer Welt, in der unterschiedliche Kulturen und religionsbedingte Absolutismen aufeinander prallen.

Literatur:

Zum Konstruktivismus

Bernhard Pörksen (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus. 2. Auflage. Wiesbaden 2015
Siegfried J. Schmidt: Kognition und Gesellschaft. Der Diskurs des Radikalen Konstruktivismus 2. Frankfurt am Main 1992
K. Reich: Konstruktivistische Ansätze in den Sozial- und Kulturwissenschaften. In: T. Hug (Hrsg.): Wie kommt die Wissenschaft zu ihrem Wissen? Band 4, Baltmannsweiler 2001.

Paul Watzlawick:

Wie wirklich ist die Wirklichkeit – Wahn, Täuschung, Verstehen. Piper, München 1976
Die Möglichkeit des Andersseins – Zur Technik der therapeutischen Kommunikation. Huber, Bern 1977
Die erfundene Wirklichkeit – Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben? Piper, München 1981
Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen.
Piper, München 1986
Anleitung zum Unglücklichsein
. Piper, München 1983
Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen.
Piper, München 1986,
mit Franz Kreuzer: Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit – Ein Gespräch über den Konstruktivismus.
Piper, München 1988,
Münchhausens Zopf oder Psychotherapie und „Wirklichkeit“. Huber, Bern 1988,
Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns. Picus, Wien 1992
Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen – Über das Glück und die Konstruktion der Wirklichkeit. Piper, München 2006
Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch. Verlag Hans Huber, Bern 2011

Zur Mediation

U. Wanderer:Mediation ist Do it yourself Verlag Mymorawa 2018
U.Wanderer (Hrsg) Handbuch Mediation WEKA Verlag (Loseblattsammlung Stand April 2020)

1 Johannesevangelium (18,38)

2 http://www.mediation-wanderer.at

3 Siehe dazu Kelsen, Reine Rechtslehre, 2. Aufl., oder auch Jabloner, Kein Imperativ ohne Imperator.

4 aus P. Watzlawick: Anleitung zum Unglücklich sein

5 P. Watzlawick: Wie wirklich ist die Wirklichkeit

6 Ernst von Glasersfeld: Konstruktion der Wirklichkeit und der Begriff der Objektivität. In: Heinz von Foerster u. a.: Einführung in den Konstruktivismus;

7 Humberto R. Maturana, Francisco J. Varela: Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln menschlichen Erkennens. Scherz, Bern/ München/ Wien 1987

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